Teutonia

Singen macht Spaß, Singen tut gut, ja, Singen macht munter und Singen macht Mut

Presseberichte 2012

Bei der "Teutonia" endet die Ära Knuth Hartmann

Villmarer Gesangverein wählte Martin Trimpler zum neuen Vereinschef

Wachwechsel beim MGV Teutonia 1836 Villmar: Nach 37 Jahren Vorstandstätigkeit gab Vorsitzender Knuth Hartmann den Führungsstab an Martin Trimpler weiter.

In der Jahreshauptversammlung des "Teutonia" Villmar 1836 ist Martin Trimpler zum neuen Ersten Vorsitzenden gewählt worden. Er versprach, den Verein "nach bestem Wissen und Gewissen" führen zu wollen. Neuer Zweiter Vorsitzender wurde der bisherige Schriftführer Detlef Martin, Schriftführerin wurde die bisherige Pressewartin Sabine Stingl. Kassierer Wolfgang Friedrich wurde wiedergewählt, ihm steht Alwin Scheu zur Seite. Neue Pressewartin ist Ilka Kullmann. Die Kasse prüfen Maria Gramlich und Thomas Dornoff.

Die gewählten Vorstandsmitglieder:
1. Kassierer Wolfgang Friedrich, 1. Vorsitzender Martin Trimpler, Kassenprüfer Thomas Dornoff, Pressewartin Ilka Kullmann, 2. Vorsitzender Detlef Martin, 2. Kassierer Alwin Scheu - nicht auf dem Bild 1. Schriftführerin Sabine Stingl 

"Mir hat es persönlich große Freude gemacht, die Teutonia in all den Jahren und im Jubiläumsjahr mit all den zahlreichen und glanzvollen Veranstaltungen zu führen und gemeinsam mit dem Vorstand und vielen Helfern dazu beigetragen zu haben, der Teutonia Villmar Ansehen und Wertschätzung zu geben. Doch heißt es nach 37 Jahren Vorstandsarbeit einmal aufzuhören, und ich denke, dass jetzt der richtige Zeitpunkt dafür gewesen ist", sagte Knuth Hartmann, dem der Abschied sichtlich nicht leicht fiel. Er freue sich, "nur noch" als Sänger im Zweiten Bass den Verein weiter unterstützen zu können.

Kassierer Wolfgang Friedrich, ging lobte den scheidenden Vorsitzenden. In der Amtszeit von Knuth Hartmann seien unter anderem die Integration des Frauenchores und die Jubiläen zum 170. und 175-jährigen Bestehen gefallen sowie die Wiederaufnahme des "Groschenfestes" und vieles andere mehr. "Der Vorstand und die Vereinsmitglieder danken Dir herzlich für Dein unglaubliches Engagement in den letzten Jahrzehnten", so Friedrich, der Hartmann einen Gutschein überreichte. Die Sängerinnen und Sänger verabschiedeten ihren Vorsitzenden mit kräftigem Applaus.

Der langjährige Teutonia-Vorsitzende ging in seinem Jahresbericht auf die vielfältigen Aktivitäten im Jubiläumsjahr ein. Nachdem zu Beginn des letzten Jahres die Gaststätte "Nassauer Hof" geschlossen wurde, galt es, ein neues Vereinslokal zu finden. Mittlerweile, so Hartmann, fühle sich der Verein in der König-Konrad-Halle sehr wohl. Gemeinsam mit der Peter-Paul-Garde nutzt der Gesangsverein den ehemaligen Jugendraum. 50 Chorproben waren 2011 zu bewältigen, viele Vorstandssitzungen und unzählige Zusammenkünfte, um das Jubiläumsjahr erfolgreich zu gestalten. Hartmann dankte allen, die daran mitgewirkt haben.

Winfried Bleul,
Franz Rubröder,
Ferdinand Meuser,
Knuth Hartmann,
Ernst Schmidt.

Letzte Amtshandlung als Teutonia-Vorsitzender war die Ehrung langjähriger Mitglieder. 40 Jahre Vereinsmitglied sind Winfried Bleul und Franz Rubröder. Seit 50 Jahren mit dabei sind Georg Heun, Ferdinand Meuser, Karl-Heinz Müller und Heinz Hahn. Seit 60 Jahren der Teutonia verbunden sind Berthold Brahm, Albert Schmidt und Ernst Schmidt. "Diese Mitglieder sind seit vielen Jahren in die Gemeinschaft der Teutonia eingebunden und haben durch ihre Zugehörigkeit das Band der Beständigkeit eines Vereines erhalten", stellte Hartmann bei der Übergabe der Urkunden an die Jubilare fest.

Die Versammlung beschloss zudem, erstmals seit der Einführung des Euro, eine moderate Erhöhung der Mitgliedsbeiträge. Künftig beträgt der Jahresmitgliedsbeitrag 18 Euro, Ehepartner zahlen 34 Euro und Familien 42 Euro.schp (schp)

Artikel vom 16. Januar 2012, 03.23 Uhr (letzte Änderung 16. Januar 2012, 05.00 Uhr)


Villmar

Martin Trimpler führt die Teutonen 

Knut Hartmann scheidet nach 37 Jahren aus Vorstand in Villmar aus

Villmar (hvo). Die Sänger des MGV "Teutonia" in Villmar haben nach 37 Jahren einen neuen Chef: Auf Knut Hartmann folgt Martin Trimpler. Als letzte Amtshandlung ehrte Hartmann langjährige Vereinsmitglieder.

Knut Hartmann wollte nicht mehr kandidieren und wünschte seinem Nachfolger alles Gute und eine glückliche Hand bei der Führung der Villmarer Teutonen.
Mit Urkunden geehrt wurden: Für 40 Jahre Treue Winfried Bleul und Franz Rubröder; ein halbes Jahrhundert halten Georg Heun, Ferdinand Meuser, Karl-Heinz Müller und Heinz Hahn der Teutonia die Treue und 60 Jahre mit der Teutonia verbunden sind Berthold Brahm, Albert Schmidt und Ernst Schmidt.

Winfried Bleul,
Franz Rubröder,
Ferdinand Meuser,
Knuth Hartmann,
Ernst Schmidt.

Bevor der neue geschäftsführende Vorstand gewählt wurde, dankte der Kassierer Wolfgang Friedrich in bewegenden Worten dem scheidenden Vorsitzenden, der sichtlich gerührt allen Anwesenden für die arbeitsreiche, aber auch schöne Zeit dankte und versprach der Teutonia natürlich als Sänger erhalten zu bleiben.
Nach geheimer Wahl ergab sich folgende Vorstandszusammensetzung: Martin Trimpler wurde mit 60 "Ja"-, Fünf "Nein"-Stimmen bei zwei Enthaltungen gewählt.
Sein Stellvertreter ist Detlef Martin, Schriftführerin Sabine Stingel (in Abwesenheit), Ilka Kullmann ist Pressewartin und Alwin Scheu zweiter Kassierer, Kassenprüfer wurde Thomas Dornoff. Wiedergewählt wurde Kassierer Wolfgang Friedrich.

Die gewählten Vorstandsmitglieder:

Wolfgang Friedrich,  
 Martin Trimpler,     
  Thomas Dornoff,
  Ilka Kullmann,
  Detlef Martin,
  Alwin Scheu,
  nicht auf dem Bild
  Sabine Stingl


   

1. Kassierer
1. Vorsitzender
Kassenprüfer
Pressewartin
2. Vorsitzender
2. Kassierer
   
1. Schriftführerin

Beitrag um zwei Euro erhöht

Der neue Vorstand musste sich gleich mit dem Thema Finanzen beschäftigen: Nach zehn Jahren muss der Vereinsbeitrag erhöht werden.
Nach einer Diskussion und Abstimmung folgten die Mitglieder dem Vorstandsvorschlag, den Beitrag um zwei Euro pro Jahr zu erhöhen. Also von derzeit 16 Euro auf 18 Euro, bei Ehepaaren von 30 auf 34 Euro und bei Familien ohne drittes Einkommen von 40 auf 42 Euro.
Termine des Vereins in diesem Jahr: 17. Mai Groschenfest, 3. Juni "Tag der Vereine", 18. August Teilnahme an der Akademischen Feier des Villmarer Kirchenchores zum 175-jährigen Geburtstag und Teilnahme am Villmarer Weihnachtsmarkt am 1. und 2. Dezember. Für den Vereinsausflug "Wachau" steht der Termin noch nicht fest.

Dokumenten Information
Copyright © mittelhessen.de 2012
Dokument erstellt am 17.01.2012 um 23:27:51 Uhr


07.08.2012 02:50 Uhr

Teutonen entdeckten die Wachau

Villmarer Chor auf großer Erlebnisfahrt durch Niederösterreich
Die Erlebnis- und Entdeckungsreise der Teutonia Villmar führte in diesem Jahr in ein faszinierendes Weltkulturerbe – die niederösterreichische Wachau.

Zu den Höhepunkten der Österreichfahrt der Villmarer Teutonen gehörte die Besichtigung von Schloss Schönbrunn. Foto: NNP  

Die Wachau ist das Donautal zwischen Melk und Krems an der Donau und liegt etwa 80 Kilometer westlich von Wien. Nach einem Zwischenstopp in Passau trafen die Teutonen gegen Abend nach einer staufreien Busfahrt in der Stadt Krems an der Donau ein. Hier wurden die Villmarer Besucher von der Stadtkapelle Krems im angrenzenden Park mit einem Paukenschlag und besonderen musikalischen Klängen begrüßt.
Am nächsten Tag stand Melk mit Besichtigung und Führung des Stifts auf dem Programm, das seit mehr als 900 Jahren geistliches und kulturelles Zentrum des Landes ist. Auf die Besucher warteten Museumsräume, die Geschichte und Gegenwart des Klosters präsentieren, Prunkräume wie Marmorsaal und Bibliothek. Bei einer Stadtbesichtigung erlebten die Besucher die verschiedenen Gesichter von Krems und erfuhren viel über die fünft größte Stadt Niederösterreichs.

Eines der schönsten Erlebnisse hatten die Teutonen bei einer gemütlichen Schifffahrt von Melk nach Krems; sie besichtigten Kirchen, Burgen, Weinberge und die besonders bekannten Marillenplantagen aus der Nähe. Hier durchfließt die Donau die Wachau, die zu Recht als der schönste Abschnitt des Donautals mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten gilt. In Dürnstein probierten die Teutonen sehr gute heimische Weine in einem urigen Heurigenlokal. Dieser Ausflug wurde überraschenderweise zu einem "internationalen Festival". Denn zeitgleich mit den Villmarer Teutonen hatte sich eine aus 60 Nationen bestehende Gruppe eingefunden. Bei dieser "Völkerverständigung" wurde bis in den späten Abend zusammen gesungen, geschunkelt und getanzt.

Wien stand am letzten Reisetag im Mittelpunkt, beginnend mit Schloss Schönbrunn, eines der bedeutendsten und meistbesuchten Kulturgüter Österreichs. Im Anschluss ging es mit einer Busführung durch die Stadt Wien, vorbei an Prater, Wiener Staatsoper, Burgtheater, Hundertwasserhaus und vielen anderen Sehenswürdigkeiten. Auch die verschiedensten Kaffeesorten sowie die berühmte Sacher Torte wurden probiert.

Auf dem Heimweg verlegte die Reisegruppe ihre Mittagspause in die wunderschöne Stadt Regensburg in Ostbayern, und am Abend erreichten die Teutonen gut gelaunt und mit vielen neuen Eindrücken Villmar. Der Reiseausschuss, bestehend aus Martin Trimpler, Sabine Stingl, Detlef Martin und Wolfgang Friedrich, hatte eine erlebnisreiche Reise sehr gut organisiert. nnp (nnp)

Artikel vom 07. August 2012, 03.23 Uhr (letzte Änderung 07. August 2012, 05.06 Uhr)


13 ist keine Unglückszahl

Festliche Musik, Vorweihnachtsstimmung und viele schöne Attraktionen in Villmar
Die 13. Auflage hat dem Villmarer Weihnachtsmarktwahrlich kein Unglück gebracht. Das Wetter am Eröffnungstag stimmte, so dassbereits Samstagabend mächtig Betrieb rund um das Rathaus und den Brunnenplatz herrschte.

Der gemischte Chor der "Teutonia" sorgt für gute Unterhaltung.

Es gab auch genügend Anbieter, die tolle Geschenke von Marmor über Weihnachtsschmuck bis hin zu frischem Honig anzubieten hatten. Folglich zeigte sich bei der Eröffnung Erster Beigeordneter Rainer Philipp (SPD) sehr zufrieden, wie sich der Markt in den letzten Jahren entwickelt habe. Hierfür dankte er allen Beschickern, insbesondere den Villmarer Vereinen, für ihre hohe Einsatzbereitschaft. Ein besonders dickes Lob von Philipp erhielten die Mitarbeiter des Gemeindebauhofes für den Marktaufbau, Ingrid Pohl von der Gemeindeverwaltung für die Organisation und auch die Aktiven der Feuerwehr für die Unterstützung. Der stellvertretende Bürgermeister freute sich überdies, dass bei der Marktausrichtung Gemeinde und die örtliche Aktionsgemeinschaft für Handel und Gewerbe (AGV) schon seit Jahren hervorragend harmonierten. Die Eröffnung verschönerten durch ihre Liedvorträge der Schulchor und der Flötenkreis der Johann-Christian-Senckenberg-Schule sowie der Gemischte Chor des MGV "Teutonia". Für vorweihnachtliche Stimmung sorgte aber nicht nur die festliche Musik, sondern ebenfalls die malerische Kulisse des Ortskerns und der im Dunkeln hervorragend zur Geltung kommende Lichterglanz. Dass der Marktflecken Villmar schöne Holzhütten für den Markt besitzt, schaffte auch dieses Wochenende wieder eine besondere Atmosphäre. Überall aus den Weihnachtsbuden strömten weihnachtliche Düfte und Klänge. Trotz aller Basteleien und Handarbeiten lief am kühlen Abend der heiße Glühwein freilich besonders gut. Bei einem gemeinsamen Becher ließ es sich gut mit alten Freunden in größerer Runde plaudern. So ist der Villmarer Markt nach wie vor ein wichtiger Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft sowie von Jahr zu Jahr immer mehr auswärtige Gäste aus dem Umland. So zeigten sich der Sprecher der regionalen Bürgermeister, Werner Schlenz (Brechen), und SPD-Landtagsabgeordneter Tobias Eckert begeistert von dem, was die Villmarer auf die Beine gestellt hatten. Altbürgermeister Hermann Hepp war ebenfalls da. Wenn Vereine von Kirchenchor bis Peter-Paul-Garde und die örtlichen Geschäftsleute die Besucher mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen, dann macht der Besuch des Marktes richtig Spaß. Der Rauch aus der Gulaschlanone war schon von weitem zu sehen. Mit Ponyreiten, einem Karussell sowie einem Streichelzoo war an die Kinder gedacht. Die tobten auch wild um den Dorfbrunnen herum. Für ein Dorf ihrer Größe stellen die Villmarer jedes Jahr hier insgesamt ordentlich etwas auf die Beine. Und bei volkstümlichen Preisen, schönem Flair und einem ansprechenden Angebot ist es kein Wunder, dass viele dem Markt seit langem die Treue halten und er wahrlich nicht unter Beschicker- oder Besuchermangel leidet. Bis in den späten Nachmittag hinein hatten einige hundert Menschen Sonntag Nachmittag noch ihren Spaß. Da kann man den Verantwortlichen nur ein "Weiter so" zurufen. rok (rok)

Artikel vom 03. Dezember 2012, 03.23 Uhr (letzte Änderung 03. Dezember 2012, 05.01 Uhr)


18.12.2012

Treue "Teutonen" gewürdigt


Foto: Schäfer

Gerhard Voss (links) und Teutonia-Vorsitzender Martin Trimpler (rechts) ehrten Franz-Josef Bleul (Zweiter von links) für 60 Jahre aktive Mitgliedschaft und Knuth Hartmann für 40 Jahre.

Zusammen mit dem Vorsitzenden des Sängerkreises Limburg, Gerhard Voss, ehrte Teutonia-Vorsitzender Martin Trimpler den aktiven Sänger Franz-Josef Bleul, der seit 60 Jahren im Ersten Tenor seine Stimme erhebt. Bleul war auch lange Zeit im Vorstand tätig. Von 1987 bis 1988 war er Zweiter Kassierer und von 1988 bis 1996 Erster Kassierer. Dies sei, so Trimpler, eine verantwortungsvolle Aufgabe gewesen, die Bleul zur vollsten Zufriedenheit des Vereins ausgeführt habe. Franz-Josef Bleul erhielt die Ehrenurkunde des Deutschen Sänger-Bundes sowie die Ehrennadel in Gold.

Knuth Hartmann, viele Jahre in verschiedenen Ämtern bei der Teutonia aktiv, wurde für 40 Jahre Sängertätigkeit geehrt und erhielt die Ehrenurkunde des Hessischen Sängerbundes und eine Ehrennadel. Hartmann war von 1975 bis 1976 Beisitzer, von 1977 bis 1984 Erster Schriftführer, von 1987 bis 1988 Zweiter Vorsitzender, von 1988 bis 1996 Erster Vorsitzender, von 2000 bis 2003 Zweiter Kassierer und schließlich erneut Erster Vorsitzender von 2004 bis 2012. Hartmann habe zudem eine Menge Arbeit hinter den Kulissen geleistet.

"Auch in diesem Jahr war unser Kalender wieder gut gefüllt", sagte Trimpler rückblickend auf das zu Ende gehende Sängerjahr. Ein Höhepunkt war die Teilnahme im April bei Euterpe Hornau in Kelkheim und das Groschenfest, das in Villmar wieder auflebte. Am Tag der Vereine am 3. Juni habe sich die Teutonia gut präsentiert und die Mitwirkung von über 40 Teutonen am 17. Juni beim Gala-Abend der Klassik im Kloster Eberbach sei ein Ereignis, das man nicht vergessen werde.

Neben der Teilnahme am Singen am Domplatz, erwiesen sich die Teutonia-Mitglieder auch als treffsicher beim Bürgerschießen der Peter-Paul-Garde. Beim Vereinsausflug im Juli in die Wachau "haben wir viel gesehen, gesellige Tage verlebt und unseren Beitrag zur internationalen Völkerverständigung unter vollem musikalischem Einsatz geleistet", so Trimpler. Am 24. Februar kommenden Jahres wird es dazu eine Bilderschau geben. Einer der Höhepunkte des Jahres sei sicher Mitte August die Teilnahme am Akademischen Abend des Villmarer Kirchenchors gewesen.

Fleißig geprobt

Die Sängerinnen und Sänger der Teutonia sangen unter der Leitung von Frank Sittel "Kein schöner Land", "I sing holy", "Engel singen Jubellieder" und "Lobet den Herrn der Welt", später gab es noch Weihnachtslieder der gesamten "Teutonia-Familie". Rudolf Laux trug zwei Mundartgedichte über den Frieden in der Welt und über einen Wunschzettel vor, Knuth Hartmann präsentierte eine Weihnachtssatire. Martin Trimpler ehrte auch Karl-Heinz Behr, der im Oktober aus gesundheitlichen Gründen schweren Herzens seine Sängertätigkeit nach 55 Jahren beenden musste. Folgende Mitglieder wurden mit einem Präsent bedacht, weil sie kaum eine Probe versäumt hatten: Josef Caspari, Josef Höhler, Mario Matthesius, Martin Trimpler, Rudolf Laux, Paul Roßbach sowie Anja und Johannes Rubröder. schp

© 2012 Nassauische Neue Presse