Teutonia

Singen macht Spaß, Singen tut gut, ja, Singen macht munter und Singen macht Mut

Presseberichte 2016

MGV „Teutonia“ Villmar
Teutonia setzt auf Bewährtes

BILD

Der Vorsitzende Martin Trimpler (Mitte) ehrte für ihre langjährige Mitgliedschaft von links
Christoph Lottermann (40 Jahre), Franz-Josef Flach (50 Jahre), Gustav Aumüller (50 Jahre) und Willi Jaik (65 Jahre).

 

Villmar. Martin Trimpler bleibt erster Vorsitzender des MGV „Teutonia“ Villmar. Er wurde während der Jahreshauptversammlung der der König-Konrad-Halle in seinem Amt bestätigt. Über 50 Mitglieder waren der Einladung gefolgt.
Im Mittelpunkt stand die Wahl des geschäftsführenden Vorstandes und die Ehrung langjähriger Mitglieder. Bevor gewählt wurde, ehrte der Vorsitzende Martin Trimpler zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft in der Teutonia. Geehrt wurden Christoph Lottermann (40 Jahre), für 50 Jahre Treue zum Verein Franz Josef Flach, Gustav Aumüller und Ulrich Bonk, 60 Jahre Walter Kunzmann und Werner Rosbach, 65 Jahre Willi Jaik, Klaus Millimonka und Benno Brahm und seit 70 Jahren hält Karl-Heinz Behr dem Verein die Treue. Martin Trimpler dankte allen Geehrten für ihre jahrzehntelange Treue zur Villmarer Teutonia.
Als weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt stand die Wahl des geschäftsführenden Vorstandes auf dem Programm. Alle Amtsinhaber wurden zur Wiederwahl vorgeschlagen und von den Anwesenden bei der geheimen Wahl in ihren Ämtern bestätigt. Martin Trimpler bleibt Erster Vorsitzender, Detlef Martin Zweiter Vorsitzender, Sabine Stingl Erster Schriftführer und Wolfgang Friedrich Erster Kassierer. Damit bleibt das bewährte Team der Teutonia erhalten.
Dank der von den Kassenprüfern bescheinigten hervorragenden Kassenführung durch Wolfgang Friedrich erfolgte die Entlastung des Kassierers und des Gesamtvorstandes einstimmig.
Die harmonische Jahreshauptversammlung ging zügig über die Bühne, und nach dem offiziellen Ende saß man noch zusammen und ließ den Abend langsam ausklingen.
(hvoi)


Chöre schon in Frühlingsstimmung

07.03.2016: In einem Konzert unter dem Motto „Musikalischer Frühling“ spannte der Gesangverein „Teutonia“ Villmar anlässlich seines 180-jährigen Bestehens mit zwei Gastchören den Bogen des Chorgesangs vom Werken einiger Klassiker bis zum modernen Gesang kleiner Ensembles.

Bilder:
Ein Teil der Chores der „Teutonia“ mit dem Dirigenten Dominik Pörtner am Flügel.
Das Ensemble Beziehungskiste interpretierte die moderne Form des Chorgesangs.


Villmar: Auf der Bühne standen neben dem gemischten Chor der Gastgeber der MGV „Eintracht-Liederkranz“ Obertiefenbach und das A-Cappella-Männersextett „Beziehungskiste“ aus Freiendiez.

Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Martin Trimpler eröffnete der gemischte Chor der „Teutonia“ das Programm mit den Klassikern „In der Ferne“ von Friedrich Silcher und „Lobt den Herrn der Welt“ vom Willy Trapp. Danach gab das in legerem Outfilt auftretende Ensemble „Beziehungskiste“ die erste Kostprobe seines Könnens und einem in Gesang verpackten „Happy Birthday“ mit „Fünf“ von William Wahl, „Mad World“ von Daniel Dickopf, „Hailt Moly Queen“ von Oliver Gies und „Baby on Board“ von The Be Sharps.
Der von Hubertus Weimar geleitete Männerchor des MGV „Eintracht-Liederkranz“, der sich der qualitativ hochwertigen Pflege der klassischen und zeitgenössischen Chorliteratur insbesondere des deutschen Liedes verschrieben hat, eröffnete seinen Part mit zwei Werken von Felix Mendelssohn-Bartholdy – „Der frohe Wandersmann und einem „Trinklied“. Es folgten „Ubi Caritas“ von Ola Gjeilo und die beeindruckenden „I want to go to Heaven“ im Satz von Winfried Siegler-Legel und Ride the Charot“ im Satz von Rudolf Desch, die mit Bravorufen und großem Beifall bedacht wurden. Da kam der Chor um eine Zugabe nicht herum, die er gern mit „Mondnacht“ gab.
Der Chor der „Teutonia“ imponierte in seinem Streifzug durch die klassische und zeitgenössische Chorliteratur mit den weiteren Liedern „In this heart“ von Sinead O’Connor, „Der himmlische Verliebte“ von Lorenz Maierhofer, „Angels“ im Arrangement von Oliver Gies und „Wir hatten eine gute Zeit“ von den Wise Guys.
Das Ensemble „Beziehungskiste“ kam auch bei seinem zweiten Auftritt beim Publikum gut an. So mit „Haus am See“ von Peter Fox, „Engel“ von Ramstein im Arrangement von Oliver Gies und den Songs „Showtime“ und „Was für eine Nacht“ von Daniel Dickopf. Den Schlussakkord hinter das ansprechende Programm setzten die Gastgeber mit dem Lied „Als Freunde kamen wir, als Freunde gehen wir“ von Gerd Onnen. Die Dankesworte des Vereinsvorsitzenden Martin Trimpler wurden garniert mit Präsenten an die beiden Dirigenten und das Sextett „Beziehungskiste“. Da das Programm zeitlich nicht ausgeufert hatte, blieb die Gesellschaft noch eine Weile beim „Absacker“ im Foyer der Halle zusammen.
(mhz)


Region Weilburg und Limburg

Klassische Lieder und Originelles

GESANG Villmarer Sänger der "Teutonia" feiern 180. Geburtstag mit Frühlingsfest
VILLMAR  180 Jahre MGV "Teutonia" in Villmar - das ist gelebte Kultur, die Altes bewahrt und Neues zulässt. Die Sänger und ihr Chorleiter Dominik Pörtner haben einen "musikalischen Frühling" mit einem breiten Spektrum des Chorgesangs bereitet.

Viele moderne Klänge, aber auch klassische Chorstücke standen beim Frühlingsfest 
des MGV "Teutonia" aus Villmar auf dem Programm. (Foto: Bach)


Das "Ensemble Beziehungskiste" aus Freiendiez und der MGV "Eintracht-Liederkranz" aus Obertiefenbach waren in der Villmarer König-Konrad-Halle zu Gast. Die positive Stimmung des Frühlings mit seiner ganzen Farbenpracht fand sich in dem ausgewählten Liedgut wieder, und das kurzweilige Konzert bot Hörgenuss für jeden Geschmack.
Nach der Begrüßung durch den Villmarer Vorsitzenden Martin Trimpler eröffneten die Gastgeber, die seit zehn Jahren ein gemischter Chor sind, mit "In der Ferne" von Silcher und "Lobt den Herrn der Welt" von Trapp den Liederreigen. Das A-Capella-Männersextett "Ensemble Beziehungkiste" mit drei Tenören, zwei Baritonen und einem Bass faszinierte mit Harmonien und den Stücken "Fünf" von William Wahl, "Mad World" aus den 80'ern in der Interpretation der Wise Guys, "Hail Holy Queen" von Oliver Gies und "Baby On Board" aus von The Be Sharp.
Einen erstklassigen und homogenen Chorklang zeichnet die Obertiefenbacher Männer mit ihrem Dirigenten Hubertus Weimer aus: Der MGV "Eintracht-Liederkranz" bekam nach seinen Vorträgen der Mendelssohn-Bartholdy-Stücke "Der frohe Wandersmann" und "Trinklied", dem "Ubi Caritas" (Ola Gjeilo) und "I want to go to Heaven" im Satz von Winfried Siegler-Legel - beide mit tollen Solostimmen - sowie dem "Ride the Chariot" im Satz von Rudolf Desch lang anhaltenden Applaus und schenkte dem Publikum noch eine wundervolle Zugabe mit Schuberts "Mondnacht".
Villmarer Gastgeber nehmen das Publikum in der König-Konrad-Halle in ihre Mitte
Ihren zweiten Auftritt leiteten die Gastgeber ganz anders ein: Die Teutonen hatten sich im Saal in einem großen Kreis an den Wänden entlang positioniert und so das Publikum in ihre Mitte genommen, während Chorleiter Dominik Pörtner beim "In this Heart" von Sinead O'Conner von der Saalmitte aus den Ton angab. Wieder von der Bühne aus folgten dann "Der himmlisch Verliebte" von Maierhofer, "Angels" arrangiert von Oliver Gies und "Wir hatten eine gute Zeit" von den Wise Guys.
Mit "Showtime", ebenfalls Wise Guys, eröffnete das "Ensemble Beziehungskiste" seinen zweiten Auftritt. Brillant vorgetragen auch "Haus am See" von Peter Fox, "Engel" von Rammstein und "Was für eine Nacht" von den Wise Guys. Als Zugabe gab es für das originelle Lied "Lauch" nicht nur frenetischen Beifall, sondern auch viele lachende Gesichter, denn das Sextett zu hören ist ein echtes Erlebnis.
Mit dem bekannten Stück "Als Freunde" von Gerd Onnen beendeten die Gastgeber des MGV "Teutonia" aus Villmar sehr gelungen das großartige Konzert.

11.03.2016 von Margit Bach

 

Sonne, Singen, Groschenfest

11.05.2016
Das traditionelle Groschenfest des MGV Teutonia Villmar erlebte dank fantastischen Wetters einen nie dagewesenen Zuspruch.


Der MGV Teutonia Villmar unterhielt die Groschenfest-Gäste mit erfrischenden Liedern.

Villmar. 

Der Wettergott war nach dem letztjährigen Unwetter in diesem Jahr ein Teutone, denn das sechste „Groschenfest“ des MGV Teutonia Villmar fand bei strahlendem Sonnenschein auf der Struth direkt an der Friedenseiche statt.
Das Groschenfest war einmal mehr ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Unzählige Wandergruppen, Radfahrer und Spaziergänger zog es zu dem kleinen, aber feinen Festplatz. Bei kühlen Getränken, leckeren Grillsteaks und Würstchen legten viele Ausflügler ihre mittägliche Rast ein, um später ihre Wander- bzw. Fahrradtour frisch gestärkt fortzusetzen.
Nachdem der Erste Vorsitzende der Teutonia, Martin Trimpler, am frühen Nachmittag die Gäste aus nah und fern offiziell begrüßt hatte, eröffneten die Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins das Groschenfest offiziell mit einigen Liedbeiträgen. Unter der Leitung des Dirigenten Günter Pörtner sangen sie unter anderem die Lieder „Singen macht Spaß“ und „Als Freunde kamen wir“. Hierfür wurden sie mit reichlich Beifall belohnt. Es folgte „Carina Addio“, und mit dem bekannten Lied „Good News“ setzten die Teutonen einen gelungenen Schlusspunkt unter ihren musikalischen Beitrag.
Auf dem kleinen Festplatz herrschte ein stetiges Kommen und Gehen; am Nachmittag ließen sich viele den Kuchen vom leckeren Kuchenbüfett schmecken. Die Frauen der Teutonia hatten eine tolle Auswahl, größtenteils selbst gebackenen Kuchens aufgebaut.
Ein großes Dankeschön sagte die Teutonia den Mitarbeitern des Villmarer Bauhofes, die kurz zuvor den Festplatz frisch planiert hatten. Martin Trimpler: „Heute stimmt einfach alles, das super Wetter sorgt für eine tolle Resonanz, Gäste aus nah und fern, ein gut aufgelegtes Publikum, das einfach einen schönen Nachmittag verbringen will. Ich danke den vielen fleißigen Helfern für ihr Engagement und der freiwilligen Feuerwehr für die Löschschläuche zur Wasserversorgung. Ein herzliches Dankeschön auch an die Peter-Paul-Garde, die uns großzügig ihr Holzhaus als Grillstation zur Verfügung stellte.“ Dank des großartigen Wetters riss der Besucherstrom nicht ab, und die Gäste ließen das traditionelle Groschenfest erst gegen Abend langsam ausklingen.
(hvo)

 

Region Weilburg und Limburg

"Teutonia" singt zum Groschenfest

FEST
Die Villmarer und ihre Gäste feiern bei Sonnenschein auf der Struth

VILLMAR
Nach den stürmischen Unwetterkapriolen im vergangenen Jahr ist der Wettergott dieses Mal wohl ein "Teutone" gewesen: Die Sonne lachte zum sechsten Groschenfest des MGV "Teutonia" Villmar am Himmelfahrtstag auf der Struth, direkt an der Friedenseiche.

Musikalische Eröffnung des Groschenfestes: der Männergesangverein "Teutonia" Villmar. (Foto: Volkwein)


Das Groschenfest war wieder für Jung und Alt ein beliebter Treffpunkt. Wandergruppen, Radfahrer und Spaziergänger zog es zu dem kleinen, aber feinen Festplatz. Bei Getränken und Gegrilltem legten viele Ausflügler dort ihre mittägliche Rast ein, um ihre Tour dann gestärkt fortzusetzen.

"Superwetter sorgt für tolle Resonanz"
Nachdem Vorsitzender Martin Trimpler am frühen Nachmittag die Gäste begrüßt hatte, eröffneten die Sängerinnen und Sänger der "Teutonia" das Groschenfest offiziell mit einigen Liedern. Unter der Leitung von Günter Pörtner war "Singen macht Spaß" und "Als Freunde kamen wir" zu hören. Es folgte "Carina Addio" und mit "Good News" ein gelungener Schlusspunkt unter die musikalischen Beiträge. Es war ein ständiges Kommen und Gehen, der Platz füllte sich immer mehr und am Nachmittag ließen sich viele den Kuchen vom Büfett schmecken.
Dank des Villmarer Bauhofes war der Platz frisch planiert. "Es stimmt einfach alles, das Superwetter sorgt für eine tolle Resonanz, Gäste aus nah und fern und ein gut aufgelegtes Publikum, das hier einfach einen schönen Nachmittag verbringen will", sagte Trimpler und dankte den vielen Helfern, darunter der Freiwilligen Feuerwehr für die Löschschläuche zur Wasserversorgung und der Peter-Paul-Garde, die Holzhaus zum Grillen zurVerfügung gestellt hatte. Das Groschenfest klang gegen Abend langsam aus.
(hvo)

Weitere Berichte Region Limburg-Weilburg

Musik versüßt den Sonntag

KONZERT   Chöre singen bei strahlendem Sonnenschein in der Aumenauer Eichelberghalle

VILLMAR-AUMENAU Zu einem musikalischen Nachmittag mit Gästen hatte die Sängervereinigung "Eintracht Frohsinn" aus Aumenau in die Eichelberghalle eingeladen und dort einen bunten musikalischen Sommerstrauß präsentiert.

       Nach der Begrüßung des Vorsitzenden Hans-Albert Jesse sorgte der Gastgeberchor mit seinem Dirigenten Roger Müller mit "Frisch auf mit Sang und Klang" für eine muntere Eröffnung des Nachmittages. Mit "Abends im Walde" oder auch "Ei, du Mädchen vom Lande" hatten die 16 Sänger ruhige und fröhliche deutsche Volkslieder mitgebracht.
Günter Pörtner leitete den gemischten Chor "Teutonia" Villmar in Vertretung für seinen Sohn Dominik. Der mit mehr als 40 Sängerinnen und Sängern größte Chor des Nachmittages eröffnete in sattem Fortissimo mit "Cum Canto", einem Stück wie eine Festfanfare. Klingt "Mich zieht es nach dem Dörfchen hin" etwas melancholisch, folgte dann wiederum mit vollem Chorklang "Addio Carina". Dass sie auch die afrikanische Sprache beherrschen, bewiesen sie mit "Siyahamba".
Ein interessanter Kontrapunkt für ein Chorkonzert ist dem Gastgeber mit der Verpflichtung mehrerer Instrumentalensembles der Kreismusikschule Oberlahn gelungen. Beschwingt trug Schulleiter Dr. Martin Krähe mit Isabella Holly und Friederike Kremers das "Konzert d-moll für zwei Violinen und Klavier von Johann Sebastian Bach vor. Auch mit der "Sonatine G-Dur für Violine und Klavier" von Antonin Dvorak bewies Isabella Holly ihr großes Talent. Im Duo mit Lena-Constanze Schmidt (Querflöte) spielte Krähe

"Menuett" und "Bourree" aus der "Sonate G-Dur" von Georg Friedrich Händel.
Wahnsinnige Läufe musste Friederike Kremers in "Czardas" für Violine und Klavier von Vittorio Monti bewältigen, was ihr vorzüglich gelang. Die Instrumentalisten, besonders die Schüler, erhielten für ihre Darbietungen viel Applaus.
Ebenfalls unter der Leitung von Roger Müller steht der gemischte Chor "Cantiamo" Holzheim. Nach dem festlichen "Panis Angelicus" trugen die Sänger mit fein abgestufter Dynamik "Only Time" von Kirby vor. Mit Klatschen und Stampfen untermauerten sie das afrikanische Lied "Mamaliye" und überzeugten mit Leonard Cohens "Halleluja" ebenso wie mit dem hymnischen "You raise me up", beide Stücke im Satz von Roger Emerson. Der Chor sang fein differenziert und hatte auch mit dem schnellen Tempo beim "Kleinen grünen Kaktus" keinerlei Probleme.
Erich Brück begleitete den Chor am Klavier. Die Gastgeber aus Aumenau beschlossen das Konzert mit dem sehr stimmungsvollen "Festgesang" und der "Abendruhe" von Mozart.
Bei "Amazing Grace" waren alle im Saal aufgefordert, mitzusingen. So klang ein schöner musikalischer Nachmittag aus. (anm)

„Teutonia“ bereitet sich auf „Sommerflair“ vor

Villmar. 

Der gemischte Chor der Teutonia beginnt morgen, Mittwoch, wieder mit den Chorproben. Ein guter Termin für Gesangsinteressierte und Wiedereinsteiger, einmal unverbindlich bei einer Probe vorbeizuschauen. Geprobt wird immer mittwochs ab 20 Uhr. Der Chor wird geleitet von Dominik Pörtner. Einige Auftritte im zweiten Halbjahr stehen bereits fest.
Am Sonntag, 6. August, gestaltet der Chor das 2. Seelenamt für sein verstorbenes Mitglied Peter Laux musikalisch mit. Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr, findet am Samstag, 20. August, um 19 Uhr wieder die Veranstaltung „Sommerflair“ im Nikolaus-Homm-Park statt. In lockerer Runde wird der Chor der Teutonia den Abend musikalisch untermalen. Als Gäste wirken mit der gemischte Chor „Cantiamo“ aus Holzheim, der unter der Leitung von Roger Müller sein musikalisches Können demonstriert.
Für das leibliche Wohl ist an diesem Abend bestens gesorgt. Es gibt badische Weine, speziell aus dem Kaiserstuhl, aber auch andere Getränke. Daneben werden Käse, Brezeln und andere Leckereien gereicht. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet nur bei schönem Wetter statt.
Vom 26. bis 28. August unternimmt die Teutonia eine Chorreise ins Elsass. Unter anderem stehen Besichtigungen des Europaparlaments in Straßburg, der Hochkönigsburg und des Städtchen Riquewihr auf dem Programm. Im Straßburger Münster wird der Chor am Sonntag gemeinsam mit dem Chor aus Ballersbach die Messe mitgestalten.
Dazu finden folgende Sonderproben statt: Sänger am Sonntag, 7. August, in der König-Konrad-Halle, am Dienstag, 9. August, in Ballersbach und am Mittwoch, 10. August, für alle Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit dem befreundeten Chor aus Ballersbach in der König-Konrad-Halle. Genaue Zeiten werden in der Chorprobe bekannt gegeben. Alle weiteren Informationen werden auf der Homepage „teutonia-villmar.de“ eingestellt. 
(hvo)


Villmarer Chor ging auf Reisen nach Straßburg

Villmar / Straßburg.
Für die Teilnehmer an der Chorreise der Teutonia Villmar hieß es, beizeiten raus aus den Federn, denn bereits frühmorgens um 4.45 Uhr startete der Bus Richtung Straßburg. Nach ihrer Ankunft am Europaparlament wurden die Sängerinnen und Sänger bereits zur Besichtigung erwartet.

Europa hautnah erleben

Eine eineinhalbstündige Führung durch die beeindruckenden Gebäude und den Sitzungssaal mit all seinen Besonderheiten und Raffinessen, sowie die Hintergründe und die anfallenden immensen Kosten und Ausgaben versetzten die „Teutonen“ ins Staunen. Im Anschluss an die Besichtigung bestand die Gelegenheit, Straßburg auf eigene Faust zu erkunden. Anschließend trafen sich die „Teutonen“ mit dem Chor aus Ballersbach zur gemeinsamen Schifffahrt auf der Ill. Während der Fahrt gab es vom Wasser aus viele Informationen über die beeindruckende Stadt Straßburg. Nach der Ankunft im Hotel erfolgte die Zimmerverteilung und zur Vorbereitung auf die bevorstehende Mitgestaltung des Gottesdienstes im Straßburger Münster fand eine Chorprobe statt. Dank des lauen Abends ließen die Teilnehmer den erlebnisreichen Tag auf der Hotelterrasse ausklingen. Am nächsten Tag ging es bei strahlendem Sonnenschein auf die Hochkönigsburg, deren Besuch hinterließ bei den Sängerinnen und Sängern einen bleibenden Eindruck. Entlang der Elsässer Weinstraße fuhr die Gruppe nach Riquewihr.

Blick ins 16. Jahrhundert

Das Städtchen wird auf Grund seines unversehrt erhaltenen Stadtbildes aus dem 16. Jahrhundert als eines der schönsten Dörfer Frankreichs eingestuft. Hier hatte jeder die Möglichkeit, die Stadt zu erkunden und dabei natürlich leckere Weine zu verkosten. Zurück im Hotel fand noch einmal eine Chorprobe statt, danach wurde gemeinsam mit dem befreundeten Chor aus Ballersbach ein uriges Lokal in der Altstadt besucht und ein geselliger Abend bei Essen, Wein und Gesang rundete den erlebnisreichen Tag ab. Am Sonntagmorgen stand das Highlight der Chorreise auf dem Programm. Die Mitwirkung der heiligen Messe im Straßburger Münster war der absolute Höhepunkt und wird sicher allen ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Unter der Leitung des gemeinsamen Chorleiters Dominik Pörtner durfte der Chor der Teutonia und der Chor aus Ballersbach die hervorragende Akustik des Straßburger Münsters erfahren.

2500 Zuhörer

Rund 2500 Gottesdienstbesucher lauschten dem Gesang und so mancher Zuhörer berichtete von einem beeindruckenden Gänsehautfeeling, das förmlich greifbar war.

Ein stimmiges Erlebnis

Auch die abschließende Danksagung des Pfarrers bestätigte die grandiose Leistung des Chores und des Sologesanges von Josef Caspari.

Die Teutonia Villmar gestaltete eine Messe im Straßburger Münster mit.

In Kehl stand abschließend ein gemeinsames Mittagessen auf dem Programm, ehe beide Chöre mit vielen schönen und erlebnisreichen Eindrücken im Gepäck die Heimreise antraten. „Bei dieser Chorreise stimmte einfach alles“, zog abschließend der Vorsitzende des MGV Teutonia Villmar, Martin Trimpler, Bilanz. Denn das herrliche Sommerwetter, die interessante Besichtigung des Europaparlamentes, der schöne Abend mit den Chorfreunden aus Ballersbach und natürlich die Mitgestaltung des Gottesdienstes im Straßburger Münster vor 2500 Gottesdienstbesuchern werden allen Teilnehmern in unvergesslicher Erinnerung bleiben.“ (hvo)